TFPT scientific source excerpt Original repository path: experiments/theory-contracts/elliptic-moebius-source-bridge-20261026/BOUNDARY-SOURCE.txt Original file SHA-256: a12e7b7566734e26ef9c53c6ee910638a77f20412085943d6cd30b255b7e9251 Inclusive original lines: 191-380 Line numbers below refer to the original source. This bounded excerpt is source evidence; it is not a new proof/checker run. Conversation metadata and personal execution details are omitted where indicated. 000191 | also in der geordneten Basis (1/4,3/4) 000192 | 000193 | u_cov=[[0,u_base],[I,0]], 000194 | u_cov^2=diag(u_base,u_base). (9) 000195 | 000196 | Dies ist der alte Fold mit Carry. Die Windung vertauscht die beiden 000197 | Quartercharaktere. Ein einzelner Quarterblock ist daher keine kanonische 000198 | Quelle des vollen Randtupels. 000199 | 000200 | 2. Der Annulus fixiert die dimensionslose KMS Normierung 000201 | ======================================================== 000202 | 000203 | Für den chiralen Kragenoperator 000204 | 000205 | D_+=partial_t+B_Sigma, 000206 | 000207 | erfüllen die Randwerte einer Lösung auf 0<=t<=W modenweise 000208 | 000209 | f_1,n=exp(-W lambda_n)f_0,n, 000210 | lambda_n=2 pi(n+1/2). (10) 000211 | 000212 | Der orthogonale Projektor auf diesen Zweirandgraphen ist 000213 | 000214 | 1 000215 | P_C,n=-------------------- 000216 | 2 cosh(W lambda_n) 000217 | 000218 | [[exp(W lambda_n),1], 000219 | [1,exp(-W lambda_n)]]. (11) 000220 | 000221 | Die Kompression auf die zweite beschriftete Randseite lautet 000222 | 000223 | C_A,n=1/(1+exp(2W lambda_n)). (12) 000224 | 000225 | Für das bereits geometrisch bestimmte W=1/2 folgt aus (4) 000226 | 000227 | 2W B_Sigma=B_Sigma=2 pi B_cov, 000228 | C_A=(I+exp(2 pi B_cov))^(-1). (13) 000229 | 000230 | Die Log Odds Relation ist auf Dom(B_cov) 000231 | 000232 | log(I-C_A)-log C_A=2 pi B_cov. (14) 000233 | 000234 | Damit ist C_A der treue gaugeinvariante quasifreie beta_angle=2 pi KMS 000235 | Zustand für die alte Winkelzeit B_cov. Dieselbe Relation heißt beta_s=1 für 000236 | B_Sigma. Genau diese Umrechnung verwendet v526: ein voller modularer Kreis hat 000237 | Winkellänge 2 pi. Hier kommt sie erstmals aus demselben elliptischen Schnitt, 000238 | der auch B_cov, V und u_cov liefert. 000239 | 000240 | Die Aussage ist skalenpräzise. Ersetzt eine gemeinsame Längenskala a den 000241 | Einheitskreis, so gilt W_a=a/2 und B_Sigma,a=a^(-1)B_Sigma. Deshalb 000242 | 000243 | 2W_a B_Sigma,a=2W B_Sigma. (15) 000244 | 000245 | Der Gesamtmaßstab verschwindet. Festgelegt sind die dimensionslose 000246 | Modularperiode und die relative Annulusgeometrie. Ein Wert in GeV folgt daraus 000247 | nicht. 000248 | 000249 | 2.1 Abgrenzung vom früheren flachen Möbiuskragen 000250 | ------------------------------------------------ 000251 | 000252 | Im früheren Testmodell war der Möbiusstreifen durch eine Längsperiode 2 und 000253 | die Querkoordinate w in [-1,1] gegeben. Seine orientierbare 000254 | Doppelüberlagerung hat 000255 | 000256 | W_flat=2, L_flat=2, m_flat=W_flat/L_flat=1. (16) 000257 | 000258 | Der jetzt aus E=C/(Z+iZ) abgeleitete Annulus hat 000259 | 000260 | W_E=1/2, L_E=1, m_E=W_E/L_E=1/2. (17) 000261 | 000262 | Im zugehörigen Möbiusquotienten entspricht ein fundamentaler Tree Halbkragen 000263 | der Breite W_E/2=1/4 bei Umfang 1. Der frühere Crosscaptest benutzte dagegen 000264 | die Halbbreite 1 bei Umfang 2. Das Verhältnis ist verschieden. 000265 | 000266 | Weil eine gemeinsame metrische Skalierung W und L gleich multipliziert, kann 000267 | sie m_flat=1 nicht in m_E=1/2 überführen. Daher gibt es aus der bloßen 000268 | Koordinatenumrechnung theta=2 pi s keine unitäre Gleichheit der vollen 000269 | zweidimensionalen Kragenoperatoren. Insbesondere unterscheiden sich ihre 000270 | endlichen Transferfaktoren exp(-W|lambda|) und damit ihre Crosscap beziehungsweise 000271 | Calderónzustände. 000272 | 000273 | Was gleich bleibt, ist die Randkinematik (3) bis (9). Der elliptische Modul 000274 | entscheidet anschließend, welche endliche euklidische Transferlänge auf 000275 | dieses Randtupel angewendet wird. Der Faktor exp(-W B_Sigma) in (10) ist ein 000276 | euklidischer Lösungstransfer des signierten tangentialen Operators. Er ist 000277 | keine unitäre reelle Zeitautomorphie. Nach einer OS Rekonstruktion wäre eine 000278 | reelle Zeitautomorphie, soweit die Voraussetzungen erfüllt sind, durch 000279 | Ad(exp(i t H_OS)) gegeben. Ein positiver Anregungshamiltonian H_exc ist zudem 000280 | nicht mit dem signierten B_Sigma gleichzusetzen. 000281 | 000282 | 3. Endlicher Annuluszustand und Hardygrenze 000283 | =========================================== 000284 | 000285 | Sei 000286 | 000287 | P_-=1_((-infinity,0))(B_cov). 000288 | 000289 | Da B_cov keine Nullmode besitzt, ist P_- eindeutig. In der NS Basis hat 000290 | C_A-P_- die Betragseigenwerte 000291 | 000292 | 1/(1+exp(2 pi |n+1/2|)). (18) 000293 | 000294 | Somit 000295 | 000296 | ||C_A-P_-||_1 000297 | =2 sum_(k>=0) 1/(1+exp(2 pi(k+1/2))) 000298 | <2 exp(-pi)/(1-exp(-2 pi)) 000299 | =0.0865895... . (19) 000300 | 000301 | Der tatsächliche Wert ist ungefähr 0.0830094. Also ist die Abweichung 000302 | spurklassig und ungleich null. Daraus folgen drei präzise Aussagen. 000303 | 000304 | 1. C_A ist eine spurklassige Störung des Hardysees P_-. Die zugehörige 000305 | quasifreie Darstellung ist zur Hardydarstellung quasiäquivalent. 000306 | 000307 | 2. C_A ist treu und gemischt, denn alle Eigenwerte liegen strikt zwischen 000308 | null und eins. P_- ist rein. 000309 | 000310 | 3. Der volle Projektor (11) ist eine reine Zweirandpurifikation. Seine 000311 | Randkompression (12) ist die thermische Mischung. Erst W gegen unendlich 000312 | entkoppelt die Enden und liefert komplementäre Hardyprojektoren. 000313 | 000314 | Der vorhandene Satz aus KMS AND CARRIER TRANSPORT ist daher unmittelbar auf 000315 | die nun geometrisch bestimmte Kovarianz anwendbar. Für |z|<1 gilt auf demselben 000316 | Randhilbertraum 000317 | 000318 | det_F[(I-z u_cov C_A u_cov^*)(I-z C_A)^(-1)]=1-z, 000319 | 000320 | det_F[(I-z u_cov^2 C_A u_cov^(-2))(I-z C_A)^(-1)] 000321 | =(1-z)^2. (20) 000322 | 000323 | Die erste Windung vertauscht die Quarterblöcke, die zweite ist je eine 000324 | Basiswindung pro Block. Gleichung (20) zeigt, was die neue Identifikation 000325 | tatsächlich trägt: Der alte Windingdefekt bleibt bei der endlichen kanonischen 000326 | Annulusbreite exakt, ohne einen Hardy Grenzübergang und ohne frei gewähltes 000327 | beta. 000328 | 000329 | Der Determinant in (20) ist ein relativer Fredholmdeterminant der beiden 000330 | Kovarianzen unter der Windung. Er ist weder die elektromagnetische 000331 | Antwortfunktion noch die Quillen beziehungsweise Determinantenlinienantwort 000332 | aus P1.INDEX.KMS.01. 000333 | 000334 | 4. Voller Diracoperator und antiholomorphe Glide 000335 | ================================================ 000336 | 000337 | Die chirale Rechnung darf nicht ungeprüft als voller physischer Diraczustand 000338 | bezeichnet werden. Für die entgegengesetzte Chiralität oder umgekehrte 000339 | Randorientierung erscheint die komplementäre Randkovarianz 000340 | 000341 | I-C_A=(I+exp(-2 pi B_cov))^(-1). (21) 000342 | 000343 | Der natürliche volle Randträger ist daher vom Typ 000344 | 000345 | S direct_sum bar S, 000346 | C_A direct_sum (I-C_A), (22) 000347 | 000348 | bis zur festgelegten Identifikation der beiden Randlinien. Für die wörtlich 000349 | reflektierte zweite Kovarianz ist der relative Windungsfaktor der inverse 000350 | Faktor (1-z)^(-1). Das Produkt der beiden chiralen relativen Faktoren ist 000351 | eins. Dies ist ein Kontrollsatz über das reflektierte Paar. Es beweist weder 000352 | verschwindende reale elektromagnetische Suszeptibilität noch wählt es den 000353 | einseitigen P1 Antwortkanal aus. Ein positiver D_A^*D_A Determinant und eine 000354 | chirale Determinantenlinie sind andere Operatorobjekte. 000355 | 000356 | Auch die drei geometrischen Operationen müssen getrennt bleiben. 000357 | 000358 | V=T_(1/2) ist die holomorphe Randhalbverschiebung auf einem Annulus. Ihre 000359 | Eigenwerte plus i und minus i liefern (7). 000360 | 000361 | Q:z->iz dreht A_+ in A_-. Q ist keine Translation innerhalb eines 000362 | ausgewählten Annulus und daher nicht V. 000363 | 000364 | Der komplexlineare Pin beziehungsweise Schottky Operator 000365 | 000366 | A=sigma_s U_g, g=delta_E rho, 000367 | 000368 | erfüllt A^2=-I. Er tauscht die Dirackoeffizienten und über die freie 000369 | Möbiusoperation auch die Randenden. Seine c=+i und c=-i Räume sind 000370 | Quotientabstiegssektoren des vollen Diracoperators. Sie sind weder die 000371 | Eigenräume der anti linearen OS Realstruktur noch automatisch die 000372 | Längscharakterräume von V. 000373 | 000374 | Damit ist die in (1) benutzte Quarterzerlegung exakt für den longitudinalen 000375 | Randoperator. Eine Übernahme in den vollen Pinabstieg braucht zusätzlich den 000376 | schon in der Geometrie bestimmten Rand und Chiralitätstransport. Diese 000377 | Typstelle ist gerade der Teil, den v726 nicht enthält. 000378 | 000379 | 5. Vergleich mit v526, v813 und v726 000380 | ====================================