TFPT scientific source excerpt Original repository path: experiments/theory-contracts/joint-native-algebra-selection-20261016/MARKED-CLOCK-LIFT.md Original file SHA-256: da0d56aeb94f078f496a0748911ad559fa5835d77757fc7d1879c2eb70123468 Inclusive original lines: 31-85 Line numbers below refer to the original source. This bounded excerpt is source evidence; it is not a new proof/checker run. Conversation metadata and personal execution details are omitted where indicated. 000031 | ## 2. Derselbe Rahmen auf allen Trägern 000032 | 000033 | Sei C der vorhandene 6×5-Prozessframe, G=diag(4,12,12,12,24) die originale 000034 | Rohmetrik und W6 der dortige 5×6-Simplex. Die nativen Spalten sind 000035 | N=G^(1/2)W6/sqrt(48). Exakt gilt 000036 | 000037 | N=O C^T, O=-C^T P_reverse C, det(O)=1. 000038 | 000039 | Der unveränderte originale Vierer-Clock sigma4 komprimiert im N-Rahmen zu 000040 | (2 3 4), im C-Rahmen zu (1 3 2). Ebenso ist (0 1)_N gleich (4 5)_C und der 000041 | markierte Punkt 5_N gleich 0_C. Alle Labels sind hier nullbasiert. 000042 | Nur Y mit O zu transportieren und die nominalen N-Permutationen im C-Rahmen 000043 | beizubehalten, behält diesen unveränderten sigma4 nicht bei. 000044 | 000045 | Die quellenkonsistente Variante ist R_source=O R_previous_C O^T. Weil 000046 | O in U(1)rho5(G31) liegt, bleiben die früheren abstrakten Nichtwort-, 000047 | Stabilisator- und Kommutantenresultate erhalten. Für die neue gemeinsame 000048 | Clockprüfung werden durchgehend N-Labels und der unveränderte sigma4 benutzt. 000049 | Dies ist eine explizite Rahmentransformation, keine neue physische Zuordnung. 000050 | 000051 | ## 3. Geschlossene Form der tatsächlichen 3+2-Markierung 000052 | 000053 | Seien n_j die Spalten von N. Ihre Gram-Matrix ist I6-J6/6. Setze 000054 | 000055 | sigma=sigma5, F=(I+sigma+sigma²)/3, 000056 | m=n_2+n_3+n_4, q in {0,1,5}. 000057 | 000058 | F hat Rang 3, sein Komplement Q=I-F Rang 2. Die Originalregel nimmt 000059 | D_q=(n_j-n_q)_(j≠q) und U_q=D_q[I+(1/sqrt(6)-1)J5/5]. Aus der angegebenen 000060 | Gram-Matrix folgt U_q^* U_q=I5. Die drei bewegten Slots bilden unter U_q 000061 | den Farbraum. Ihr konstanter Einheitsvektor wird zu 000062 | 000063 | c_q=[m-3(sqrt(6)-1)n_q/5]/sqrt(3). 000064 | 000065 | Beweis: Für den konstanten bewegten Slotvektor v gilt 000066 | D_q v=(m-3n_q)/sqrt(3), D_q 1=-6n_q und 1^T v=sqrt(3). 000067 | Damit ergibt das ursprüngliche Polarpolynom genau die obige Formel. 000068 | c_q ist normiert und liegt in Fix(sigma). Die anderen beiden Farbrichtungen 000069 | sind gerade Q. Deshalb ist die originale Markierung exakt 000070 | 000071 | P2(q)=F-c_q c_q^*, P3(q)=I-P2(q). 000072 | 000073 | Es werden keine Ladungswerte verwendet. Für q=5 stimmt dies mit der 000074 | vorhandenen Markierung (6Y5+2I)/5 überein. Alle drei P2 sind Rang-2-Projektoren. 000075 | Für jede Transposition der drei Fixpunkte existiert in ihrem viergliedrigen 000076 | nativen Reflexionslift genau ein mit dem tatsächlichen sigma4 kommutierender 000077 | Lift. Seine Fünferwirkung vertauscht die P2(q) wie die Fixpunkte. Somit ist 000078 | diese Familie **eine native Clockzentralisator-Bahn**. Die Wahl eines q erzeugt 000079 | hier keine drei inequivalenten Markierungen. Daraus folgt keine Invarianz 000080 | einer beliebigen anisotropen Quelle oder eines physischen Zustands. 000081 | 000082 | Die Orientierung von P2 relativ zu Simplex und Clock ist damit berechnet. 000083 | Die positive Polarvorschrift, der symmetrische Code und die physische 000084 | Interpretation seiner beiden Teilräume werden dadurch nicht aus P1 ausgewählt. 000085 | Insbesondere bleibt P2 verschieden von allen 15 nativen Matching-Projektoren.