TFPT scientific source excerpt Original repository path: experiments/theory-contracts/joint-native-algebra-selection-20261016/SOURCE-SELECTION.md Original file SHA-256: ab3bbe0344406a83bf66e22664183a60281fb744fc5057c394624c74ba6e8256 Inclusive original lines: 28-111 Line numbers below refer to the original source. This bounded excerpt is source evidence; it is not a new proof/checker run. Conversation metadata and personal execution details are omitted where indicated. 000028 | vollständige P1-Quellenmodelle noch als physisch erlaubte Eingriffe ausgegeben. 000029 | 000030 | ## 2. Vollständige Markierungsfaser im tatsächlichen Originalrahmen 000031 | 000032 | Benutze unverändert die nativen Simplexspalten n_j des vorigen Nachtrags, 000033 | mit n_i* n_j=delta_ij-1/6, sigma=(234), tau=(01), q=5 und 000034 | F=(I+sigma+sigma²)/3. Setze m=n2+n3+n4 und 000035 | 000036 | a=(n0-n1)/sqrt(2), 000037 | e0=sqrt(6/5)n5, 000038 | e1=sqrt(5/6)[m+3n5/5]. 000039 | 000040 | Diese drei Vektoren sind eine orthonormale Basis von Fix(sigma). Tau wirkt 000041 | darauf als diag(-1,+1,+1). Die negative Linie ist also fest; die positive 000042 | Ebene E+=span(e0,e1) ist zweidimensional. 000043 | 000044 | Klassifiziere hermitesche orthogonale Rang-2-Projektoren P mit Ran(P) in 000045 | Fix(sigma), [P,tau]=0 und je einem tau-Eigenwert +1 und -1 auf Ran(P). 000046 | Die negative Linie Ca muss enthalten sein. In E+ muss genau eine Linie 000047 | verbleiben. Damit sind ALLE Projektoren dieser Klasse exakt 000048 | 000049 | P=F-cc*, [c] in CP1(E+). 000050 | 000051 | Für reelle orthogonale Projektoren ist die Klasse RP1, weiterhin nicht ein 000052 | einziger Punkt. Ein vollständiger komplexer Chart ist 000053 | c proportional e0+(x+iy)e1, x,y reell, ergänzt um c=e1 bei Unendlich. 000054 | Es wird kein Raum außerhalb der tatsächlichen nativen Darstellung eingeführt. 000055 | 000056 | Für jedes dieser P hat der bestehende Ausdruck 000057 | 000058 | R(P)=(I-P)(I-2F)+i P tau 000059 | 000060 | dieselben orthogonalen Wirkungen: +I auf Ran(I-F), -1 auf Cc, -i auf Ca 000061 | und +i auf E+ orthogonal zu c. Also gelten für die ganze Klasse 000062 | 000063 | spec R(P)={1,1,-1,i,-i}, R(P)²=I-2P, R(P)^4=I. 000064 | 000065 | Der ursprüngliche positive Polartransport ist genau der Punkt 000066 | 000067 | c_pol=-sqrt(3/5)e0+sqrt(2/5)e1, 000068 | x_pol=-sqrt(2/3), y_pol=0. 000069 | 000070 | Die reelle Gegenmark c=e0 erfüllt dieselben genannten Clockbedingungen. 000071 | Sie ist von P_pol operatorisch verschieden: 000072 | 000073 | ||P_pol-P_e0||²_HS=4/5, 000074 | e0* P_pol e0=2/5, e0* P_e0 e0=0. 000075 | 000076 | Diese Größen sind mathematische Antworten auf dem bereits vorhandenen 000077 | markierten Strahl; es wird keine tatsächliche physische Projektormessung 000078 | oder Präparation als aus P1 erlaubt behauptet. 000079 | 000080 | Ersetze q=5 durch q in {0,1,5} in e0(q),e1(q). Bei festem CP1-Parameter 000081 | ist die ganze Familie unter dem tatsächlichen nativen Clockzentralisator- 000082 | Quotienten S3_fix äquivariant. Der native Stabilisator eines festgehaltenen 000083 | q und sigma ist auf E+ trivial; selbst dessen größerer logischer 000084 | Normalisator S3_color×S2_otherfixed wirkt auf e0,e1 als Identität. Globale 000085 | Phasen wirken skalar. Sie beseitigen den Faserparameter nicht. Ein beliebig 000086 | erweiterter kontinuierlicher logischer Zentralisator wäre eine andere 000087 | Äquivalenzregel und wird hier nicht als ursprünglich gegeben eingesetzt. 000088 | 000089 | ## 3. Was die positive Polarregel zusätzlich festlegt 000090 | 000091 | Die ursprüngliche Differenzmatrix D_q=(n_j-n_q)_(j≠q) erfüllt 000092 | 000093 | D_q* D_q=I5+J5, 000094 | S=(D_q* D_q)^(1/2)=I5+(sqrt(6)-1)J5/5, 000095 | U_pol=D_q S^(-1). 000096 | 000097 | Für jede unitäre Matrix U ist mit Z=U_pol* U 000098 | 000099 | ||D_q-U||²_F=15-2 Re tr(S Z) >= 7-2sqrt(6). 000100 | 000101 | Denn S hat positive Eigenwerte 1,1,1,1,sqrt(6), und Re Z_ii<=1 in seiner 000102 | Eigenbasis. Gleichheit verlangt alle Z_ii=1 und damit Z=I. Also ist U_pol 000103 | der eindeutige Minimierer. Das ist eine elementare Anwendung der üblichen 000104 | Polar-/Procrustes-Eigenschaft; siehe [Higham 1986, Theorem 2.2 und Corollary 2.3](https://eprints.maths.manchester.ac.uk/694/1/high86p.pdf#page=4). 000105 | 000106 | Diese Aussage ersetzt keine physische Herkunftsbedingung: Ohne Nachweis, 000107 | dass die Originalwirkung gerade diese Abstandsminimierung auf denselben 000108 | Slot-/Codeabbildungen erzeugt, bleibt dies die Charakterisierung einer 000109 | vorhandenen geometrischen Vorschrift. Reflexionspositivität eines Randkerns 000110 | ist eine Aussage über einen anderen Operator-/Funktionaltyp; sie ist nicht 000111 | bereits die Bedingung U*D_q>0 eines endlichen Polartransports.