TFPT scientific source excerpt Original repository path: experiments/theory-contracts/equivariant-monodromy-20261023/THEOREMS.txt Original file SHA-256: e96dab9d854b4fa6c4c93dd7792fa8769d0ee41abdafa0072817d44990ac3b85 Inclusive original lines: 312-366 Line numbers below refer to the original source. This bounded excerpt is source evidence; it is not a new proof/checker run. Conversation metadata and personal execution details are omitted where indicated. 000312 | 8. Tatsächlicher Anschluss an die Vorzeichenliftgruppe 000313 | 000314 | Schreibe Gamma_sign=Hom(L,Z/2) semidirect in den bereits bewiesenen 000315 | Koordinaten(u,v,k), u,v in F2^4, k in Z/4: 000316 | (u,v,k)(a,b,l)=(u+a,v+b+(k mod2)a,k+l). 000317 | Sie hat Ordnung1024 und Exponent4. 000318 | 000319 | 8a. Explizite Gitterisometrie. In den reellen Gaussian Koordinaten ist 000320 | T=directsum_(j=1)^4 (1/2)[[1,-1],[1,1]]. 000321 | Dann T^t T=I/2 und TJ=JT. T bildet die240 ursprünglichen Gaussian Wurzeln 000322 | exakt auf die240 Standardwurzeln von E8 ab. Also identifiziert T die 000323 | integralen Gitter und die tatsächliche Viertelclock. Insbesondere 000324 | g -> T g_real T^-1 ist ein treuer Homomorphismus G->O(E8), und 000325 | Gamma_sign -> -> G, (u,v,k)->J^k 000326 | ist ein expliziter Homomorphismus mit Kern Hom(L,Z/2). 000327 | Er vergisst die Vorzeichenlifts und ist keine Einbettung. 000328 | 000329 | 8b. Keine Einbettung in einer Richtung. G ist größer als Gamma_sign. 000330 | Eine Einbettung Gamma_sign->G müsste eine Sylow2 Untergruppe von G 000331 | treffen, da46080=1024*45. G enthält ein Element der Ordnung8; 000332 | ein exakter Matrixzeuge steht in results.json. Jede Sylow2 Untergruppe 000333 | enthält daher einen solchen Zeugen bis Konjugation. Das widerspricht 000334 | dem Exponenten4 von Gamma_sign. Beide Gruppen sind nicht isomorph. 000335 | 000336 | 8c. Gemeinsame Quotienten. Die60 erzeugenden Reflexionen sind eine einzige 000337 | Konjugationsklasse von Involutionen. Deshalb ist G_ab=C2, wobei det 000338 | den nichttrivialen Quotienten liefert. Gamma_sign ist eine2 Gruppe. 000339 | Jeder gemeinsame Quotient Q ist somit eine endliche2 Gruppe, deren 000340 | Abelianisierung zyklisch ist. Eine endliche p Gruppe mit zyklischer 000341 | Abelianisierung ist zyklisch: Q/Phi(Q) ist ein Quotient von Q_ab und 000342 | hat höchstens einen Erzeuger; nach dem Frattinilemma erzeugt dessen 000343 | Lift bereits Q. Das Frattinilemma folgt direkt, weil jede echte 000344 | Untergruppe in einer maximalen Untergruppe liegt und diese Phi(Q) 000345 | enthält. Als Quotient von G wird das zyklische Q durch eine Involution 000346 | erzeugt. Also Q=1 oderC2. Beide Fälle treten auf, etwa durch 000347 | Gamma_sign->C2, (u,v,k)->k mod2, und G->C2 durch det. 000348 | Kein gemeinsamer Quotient erhält eine Clock exakter Ordnung4. 000349 | 000350 | 8d. Keine zentrale Umdeutung der vorhandenen Vorzeichenklasse. 000351 | Ein G äquivarianter Homomorphismus A=Hom(L,Z/2)->Z/4 bei trivialer 000352 | Zielwirkung hat Bild in {0,2}. Solche Homomorphismen entsprechen 000353 | G invarianten Elementen von L/2L. Die gestapelten Matrizen(g-I) der 000354 | 60 Originalreflexionen haben modulo2 Rang8. Somit ist (L/2L)^G=0. 000355 | Jeder solche Koeffizientenhomomorphismus ist null. Insbesondere lässt 000356 | sich der Determinantenkokykel nicht durch einen nichttrivialen zentralen 000357 | Pushout des Vorzeichenkerns mit derselben G Basiswirkung identifizieren. 000358 | Dies schließt nicht beliebige Gruppenabbildungen mit anderen Daten aus. 000359 | 000360 | Das explizite gemeinsame Darstellungsdiagramm besteht daher aus der 000361 | Isometrie T, der Projektion Gamma_sign-><=G und den getrennten 000362 | Erweiterungen über ihren jeweils angegebenen Koeffizientenmoduln. 000363 | Die Determinantenklasse verschwindet bereits auf, da det J=1. 000364 | Der frühere nichttriviale zentrale Kokykel von Gamma_sign/Z(Gamma_sign) 000365 | hat eine andere Basisgruppe. Die Klassen werden nicht gleichgesetzt. 000366 |