TFPT scientific source excerpt Original repository path: experiments/theory-contracts/elliptic-moebius-source-bridge-20261026/dynamic_reconstruction_20261027/HODGE-BORN-SOURCE-TEST.txt Original file SHA-256: 49d0c4fe47baa2284e95d5600a8591d614b0ae24266443ea824a8bf98e9d3344 Inclusive original lines: 1-200 Line numbers below refer to the original source. This bounded excerpt is source evidence; it is not a new proof/checker run. Conversation metadata and personal execution details are omitted where indicated. 000001 | HODGE BORN PETERSEN GRENZE 000002 | ========================== 000003 | 000004 | 27. Oktober 2026 000005 | 000006 | Frage 000007 | ----- 000008 | 000009 | Ist ein bereits vorhandener originaler Mess- oder Ereignispfad genau die 000010 | Born-Auslese des neuen Hodge-Kandidaten 000011 | 000012 | C=C_v: Lambda^2 C^5 -> Lambda^2 C^5, 000013 | C(alpha)=star(v wedge alpha), v=e0+...+e4, 000014 | 000015 | obwohl C selbst wegen seines Vorzeichenflusses nicht linear zum positiven 000016 | Petersen-Operator geeicht werden kann? 000017 | 000018 | Urteil 000019 | ------ 000020 | 000021 | Nein. Es gibt eine exakte neue Teilbruecke auf klassifizierten 000022 | Basiszustaenden: 000023 | 000024 | |C_ef|^2=A_Pet[e,f]. 000025 | 000026 | Sie erklaert die Petersen-Stuetze als Born-Betrag. Der vorhandene 000027 | Zwanzig-Ereignis-Pfad ist jedoch nicht die Born-Auslese eines einzelnen 000028 | Hodge-Krausoperators und nicht die von C erzeugte unitaere Zeitentwicklung. 000029 | Seine Effektmatrix, seine Wirkung auf Kohaerenzen und sein Phasenfluss sind 000030 | andere. Eine Petersen-Auslese aus C erfordert zusaetzlich eine Messbasis, 000031 | eine Zeit oder Kurzzeitgrenze, einen vom vorherigen Label abhaengigen 000032 | Akzeptanzfilter und fuer Wiederholungen eine Zuruecksetz- oder 000033 | Fortsetzungsregel. Diese Daten sind in keinem geprueften Originalpfad durch C 000034 | gegeben. 000035 | 000036 | 1. Ein einzelner Hodge-Krausoperator scheitert exakt 000037 | ---------------------------------------------------- 000038 | 000039 | Aus dem bereits geprueften 000040 | 000041 | C^3=5C, 000042 | spec(C)={+sqrt(5)^3,-sqrt(5)^3,0^4} 000043 | 000044 | folgt 000045 | 000046 | spec(C* C/3)={5/3 mit Multiplizitaet 6, 0 mit Multiplizitaet 4}. 000047 | 000048 | Damit ist K=C/sqrt(3) keine Kontraktion und kein einzelner Krausoperator 000049 | einer spurabnehmenden Quantenoperation. Dass jede einzelne Basisspalte drei 000050 | Eintraege vom Betrag 1/sqrt(3) hat, reicht nicht: Kohaerente Ueberlagerungen 000051 | sehen den Operatornormwert sqrt(5/3)>1. 000052 | 000053 | Die kleinere Normierung K=C/sqrt(5) ist eine Kontraktion. Ihr Effekt ist aber 000054 | 000055 | K* K=C^2/5=P_range(C), 000056 | 000057 | ein Rang-6-Projektor. Der vorhandene Jump-Pfad hat dagegen den 000058 | zustandsunabhaengigen Effekt 000059 | 000060 | J20*(I)=3I/5. 000061 | 000062 | Schon diese Effekte schliessen die Gleichheit der Operationen aus. Auch die 000063 | vollen Superoperatoren unterscheiden sich. Ad(C/sqrt(5)) hat Rang 000064 | rank(C)^2=36. Der exakt rekonstruierte J20 hat Rang 40. 000065 | 000066 | 2. Der alte Ereignispfad hat einen anderen kohaerenten Phasenfluss 000067 | ----------------------------------------------------------------- 000068 | 000069 | Der Vertrag compiler-correlated-event-clock-20260919 beweist fuer alle sechs 000070 | Marken 000071 | 000072 | J20(E_ef)=s_ef E_fe/5 000073 | 000074 | auf disjunkten Duaden sowie J20*(I)=3I/5. Auf Populationen gilt deshalb 000075 | 000076 | J20=A_Pet/5. 000077 | 000078 | Die aus den tatsaechlichen zwanzig Ereignissen gelesene symmetrische 000079 | Vorzeichenmatrix S=(s_ef) hat fuer jede der sechs Marken 000080 | 000081 | chi_S(lambda)=(lambda-2)^4(lambda+1)^5(lambda+3). 000082 | 000083 | Sie ist durch eine diagonale Vorzeicheneichung zu -A_Pet aequivalent. Die 000084 | Hodge-Matrix hat dagegen 000085 | 000086 | chi_C(lambda)=lambda^4(lambda^2-5)^3 000087 | 000088 | und den im Ausgangsbericht geprueften gemischten Fuenfzyklusfluss. S und C 000089 | sind daher auch als signierte Amplitudenmatrizen nicht eichgleich. Der 000090 | gemeinsame Betrag auf den Petersen-Kanten verbirgt diesen Unterschied, wenn 000091 | nur Populationen betrachtet werden. 000092 | 000093 | Der alte Vertrag ist zudem ausdruecklich eine endliche Instrumentkonstruktion. 000094 | Gemeinsames Ereignislabel, i.i.d. Gewichte, aeussere Marke, Register und 000095 | adaptive relationale Auslesung sind dort gesetzte Praemissen. Der Vertrag 000096 | leitet keinen originalen physikalischen Messapparat und keinen Hamiltonian 000097 | aus der Nahtquelle her. 000098 | 000099 | Die sechs Ovoid-Instrumente aus atlas-defect-synthesis-20261024 liefern keine 000100 | zweite Identifikation. Sie wirken auf End(H5), besitzen sechs rank-1 Effekte 000101 | und sind als Measure-and-Prepare-Instrumente klassifiziert. C wirkt auf dem 000102 | separaten zehn-dimensionalen Raum Lambda^2 C^5. Eine Abbildung dieser 000103 | Instrumente auf C ist nicht vorhanden. NATIVE-EVENT-CHANNELS.txt betrifft 000104 | ausserdem nur den Kanal nach Vergessen der sechs Outcomes, nicht die 000105 | Outcome-Instrumente. 000106 | 000107 | 3. Exakte Populationsmatrix von exp(-itC) 000108 | ------------------------------------------ 000109 | 000110 | Setze 000111 | 000112 | x=cos(sqrt(5)t). 000113 | 000114 | Aus C^3=5C folgt exakt 000115 | 000116 | U(t)=exp(-itC) 000117 | =I +(x-1)C^2/5 - i sin(sqrt(5)t) C/sqrt(5). 000118 | 000119 | Wegen der Petersen-Stuetze von C und der eindeutigen gemeinsamen Nachbarin 000120 | zweier nicht benachbarter Petersen-Knoten haengt |U_fe(t)|^2 nur von der 000121 | Relation zwischen e und f ab: 000122 | 000123 | f=e: p0=(2+3x)^2/25, 000124 | f Petersen-benachbart zu e: p1=(1-x^2)/5, 000125 | f verschieden, nicht benachbart: p2=(1-x)^2/25. 000126 | 000127 | Dabei gilt p0+3p1+6p2=1. 000128 | 000129 | U(t) hat zu keiner Zeit eine exakte Petersen-Populationsmatrix mit 000130 | nichtverschwindenden Kanten und verschwindenden Nichtkanten. Denn p2=0 000131 | erzwingt x=1 und damit p1=0. Insbesondere entstehen weder A_Pet/3 noch die 000132 | alte Stay/Jump-Matrix (2I+A_Pet)/5 als volle Born-Populationsmatrix einer 000133 | Zeitentwicklung exp(-itC). 000134 | 000135 | Es gibt einen scharfen, aber bedingten Anschluss. Fuer 000136 | 000137 | t_star=(pi/2+k pi)/sqrt(5) 000138 | 000139 | ist x=0 und damit 000140 | 000141 | p0=4/25, p1=1/5, p2=1/25. 000142 | 000143 | Filtert man nach einer Messung genau die drei Petersen-Nachbarn als 000144 | Akzeptanzereignisse, ist der akzeptierte Populationsblock exakt A_Pet/5 und 000145 | seine Wahrscheinlichkeit 3/5. Das ist dieselbe Populationstabelle wie bei 000146 | J20. Die verworfenen 2/5 bleiben jedoch nicht am Ausgangsknoten: Sie bestehen 000147 | aus Wahrscheinlichkeit 4/25 am selben Knoten und 1/25 an jedem der sechs 000148 | Nichtnachbarn. Der vorhandene Stay-Pfad laesst eine Population mit 000149 | Wahrscheinlichkeit 2/5 am selben Label. Ohne zusaetzliches Ruecksetzen oder 000150 | Feedback stimmen die binaeren Instrumente daher auch an t_star nicht ueberein. 000151 | 000152 | Fuer t gegen null gilt 000153 | 000154 | p1=t^2+O(t^4), p2=t^4/4+O(t^6). 000155 | 000156 | Nach Konditionierung auf einen Offdiagonalwechsel konvergiert die Verteilung 000157 | deshalb gegen den uniformen Petersen-Schritt A_Pet/3. Diese Aussage fuegt 000158 | aber eine Zeitdiskretisierung, zwei Basisablesungen beziehungsweise eine 000159 | Eingangsdephasierung, Postselektion auf einen Wechsel und eine 000160 | Wiederholungsregel hinzu. Sie ist keine bereits vorhandene Ereignisregel. 000161 | 000162 | 4. Praezise wiederverwendbare Grenze 000163 | ------------------------------------ 000164 | 000165 | Wiederverwendbar ist jetzt die exakte Aussage: 000166 | 000167 | Der Hodge-Operator liefert ohne angepasste Kantenwahl dieselben 000168 | Petersen-Born-Betraege. Bei t_star liefert ein kantenbedingter 000169 | Populationsfilter sogar exakt den alten subnormalisierten Jump-Block 000170 | A_Pet/5. 000171 | 000172 | Nicht wiederverwendbar ist die staerkere Gleichsetzung: 000173 | 000174 | vorhandenes originales Ereignisinstrument = Born-Instrument von C. 000175 | 000176 | Sie scheitert bereits an Effekt, Superoperatorrang und Phasenfluss. Der 000177 | kleinste noch fehlende Originalpfeil waere eine tatsaechliche Regel, die C 000178 | als Generator oder Krausamplitude auswaehlt und zugleich Messbasis, 000179 | Akzeptanz, Reject-Verhalten, Zeitnormierung und Wiederholung festlegt. Die 000180 | blosse Identitaet |C_ef|^2=A_Pet[e,f] waehlt diese Regel nicht. 000181 | 000182 | Atlas- und Quellenstand 000183 | ----------------------- 000184 | 000185 | Der Atlas wurde zuerst am Stand 000186 | 000187 | 4d210a8bebd5c91c7ee7ad75 000188 | 000189 | gelesen. Er fuehrt die gemeinsame Quellen-, Zustands- und Ereignisauswahl 000190 | weiterhin als offene Ursprungsaufgabe. Der endliche Petersen-Pfad ist als 000191 | PARTIAL mit expliziten Instrumentpraemissen registriert. Keine Atlasdatei 000192 | wurde geaendert. 000193 | 000194 | Gepruefte Quellen: 000195 | 000196 | research-20261027-dynamic-reconstruction/ 000197 | PETERSEN-TWO-BOUNDARY-SOURCE-TEST.txt 000198 | SHA256 93ca2703010325591ce83218a559793373787f888e0b305d750f2f26f216fa2f 000199 | 000200 | experiments/theory-contracts/compiler-correlated-event-clock-20260919/