TFPT scientific source excerpt Original repository path: experiments/theory-contracts/original-paper-source-reconciliation-20261102/weights_20261105B/LABEL-PROJECTOR-INDEPENDENT-REVIEW.txt Original file SHA-256: ff38a182f93e9d917da718e8f13042ac5988f2c0e16572ae0e8ef9dbdfbb0156 Inclusive original lines: 1-20 Line numbers below refer to the original source. This bounded excerpt is source evidence; it is not a new proof/checker run. Conversation metadata and personal execution details are omitted where indicated. 000001 | Korrektur: Labelalgebra gegenüber tatsächlicher Quellenzeit 000002 | 5. November 2026. Unabhängiger endlicher Beweischeck, kein neues physisches Modell. 000003 | 000004 | A. Aussage und Beweis 000005 | Sei W die tatsächliche endliche retained Wortbasis. Seien L_a die realdiagonalen ursprünglichen Labeloperatoren mit L_a|w>=l_a(w)|w>. Voraussetzung: die gemeinsamen Labels trennen die verschiedenen w. Für Lambda_a=spec(L_a) gilt 000006 | E_w=product_a product_(lambda in Lambda_a,lambda!=l_a(w)) (L_a-lambda I)/(l_a(w)-lambda). 000007 | Jeder Nenner ist nichtnull. Auf |v> ist der Faktor1 falls die a-Labels gleich sind und sonst0. Wegen Trennung folgt E_w|v>=delta_wv|v>. Also sind E_w orthogonale Rang1 Projektoren und sum_w E_w=I. Keine bevorzugte reelle Codierung der Labels ist erforderlich: eine injektive Umcodierung erzeugt dieselben E_w. 000008 | Für den tatsächlichen strikt eintragspositiven P_V gilt E_u P_V E_v=(P_V)_uv|u>0. Multiplikation mit dessen Kehrwert liefert sämtliche Matrixeinheiten. Somit Alg(I,P_V,{L_a})=End(C^W). Das ist konstruktiv dieselbe finite Trennungs/Burnside-Aussage von Source45 QFT004:282–335. 000009 | 000010 | B. Was dadurch korrigiert wird 000011 | Die Vollmatrixalgebra verlangt keinen separat ausgesuchten Boltzmannfaktor und keinen neuen d_r(w) Dynamikcompiler. Im früheren Reviewertext darf das fehlende Symbol d_r nicht als noch zu schließende Voraussetzung der Trennung oder Algebra geführt werden. Das ursprüngliche Lemma ist unter seiner actual separating labels Voraussetzung wiederzuverwenden. Penalties allein sind auf RanPadm weiterhin konstant; das betrifft diese Labelalgebra nicht, denn Labels und Penalties sind verschiedene Operatoren. 000012 | Die gezielte Originalsuche fand den äquivalenten expliziten Burnsidebeweis bereits in QFT004. Der konkrete Interpolationsausdruck wurde in den begrenzt geprüften Originalstellen nicht zusätzlich gefunden; er ist elementare konstruktive Ausführung dieses bestehenden Satzes, kein neuer physischer Abschluss. 000013 | 000014 | C. Geltungsgrenzen 000015 | Die E_w sind finite Basislabelprojektoren. Ihre Existenz macht sie nicht automatisch zu ursprünglichen lokalen physischen Observablen. Ist nur eine qualitative Labeltrennung ohne tatsächliche Feldkarte bekannt, liefert der Satz die Algebra in jenem finite space und noch keine körperliche Einfügungskarte. 000016 | Die algebraischen Operationen legen keine konkreten transfer amplitudes, keinen Hamiltonoperator, keinen absoluten Quellenfaktor und keine Zeitkarte fest. Ein festes MPS/Kraustensorbild muss vom Original getragen werden. Aus der Existenz einer generierten Vollmatrixalgebra allein folgt keine eindeutige solche Tensorzuordnung. Die eigentlichen MPS/FNW Aussagen behalten ihre tatsächlichen Tensor/Injektivitäts/Grenzhypothesen. 000017 | Ein einfacher logischer Test hierfür ist P=[[1,1],[1,1]] und L=diag(1,2): die Labelalgebra plus P ist M2. Würde man hingegen zusätzlich A_w=E_w P als lokale Tensoren wählen, spannen Produkte auf dem unreduzierten zweidimensionalen Bondraum nur den Raum |w><1,1| auf. Diese unbegründete Zuordnung ist nicht injektiv auf diesem Bondraum. Das widerlegt nicht die ursprüngliche tatsächliche Tensorquelle und wird nicht als TFPT Gegenmodell verwendet. 000018 | 000019 | D. Tatsächlicher dynamischer Anschluss 000020 | Die C6 Greenoperatoren sind schon berechenbar. Der nächste echte Quellenvergleich ist die geordnete ganze ursprüngliche Verkettung auf dem tatsächlichen Feld/Selektorraum mit absolutem Referenzfaktor und Originalzeit. Ihr vollständiger Kurzzeitkoeffizient muss ausgewertet werden. Die Labelprojektoren dürfen als fertige Algebrawerkzeuge verwendet werden; die Trennung oder Burnside/FNW Rekonstruktion muss dafür nicht erneut bewiesen werden. Ein Hilfstransfer, der aus frei eingesetzten Gewichten gebaut wird, ersetzt diesen Quellenaufruf nicht.