TFPT scientific source excerpt Original repository path: experiments/theory-contracts/equivariant-monodromy-20261023/THEOREMS.txt Original file SHA-256: e96dab9d854b4fa6c4c93dd7792fa8769d0ee41abdafa0072817d44990ac3b85 Inclusive original lines: 229-271 Line numbers below refer to the original source. This bounded excerpt is source evidence; it is not a new proof/checker run. Conversation metadata and personal execution details are omitted where indicated. 000229 | 6. Klassifikation und die Rolle der Äquivalenz 000230 | 000231 | Für jeden festen Reflexionsvierer existieren64 basierte zentrale Lifts: 000232 | sum_j k_j=2 mod4. 000233 | Im Modell E subset G x Z/8 erhält jede Konjugation alle zentralen 000234 | Koordinaten k_j. Also wirkt das Urbild des Zentralisators des Vierers 000235 | trivial auf diesen64 Lösungen. Dies rechtfertigt im vorliegenden Modell 000236 | 17*64=1088 Isomorphieklassen ohne Clock. 000237 | Eine analoge Aussage gilt für die Clockphase a und d in5b; deshalb sind 000238 | die dortigen Zahlen tatsächlich unbasierte Klassen über den62 Grundklassen. 000239 | Das allgemeine H^1 Torsorprinzip allein hätte dies nicht bewiesen. 000240 | 000241 | Ein vollständiges Invariantensystem für die ungeclockten zentralen Lifts 000242 | ist (kanonische Viererklasse, geordnetes k Tupel mit Summe2). 000243 | Für die zentral kovarianten Clockobjekte ist es 000244 | (kanonische Viererklasse, 000245 | Zentralisatororbit der Clock innerhalb dieser Viererklasse, 000246 | k0,a,d), d in {1,3}, k0,a in Z/4. 000247 | Zum Beweis wähle zuerst einen kanonischen Vierervertreter. Die verbleibenden 000248 | Basiswechsel sind genau sein Zentralisator; dessen Orbits der zulässigen 000249 | Clockmatrizen sind die ursprünglichen62 Vertreter. Danach wirken nur die 000250 | gemeinsamen Zentralisatoren, und diese ändern die zentralen Koordinaten 000251 | nicht. Dies beweist Notwendigkeit, Hinlänglichkeit und Vollständigkeit. 000252 | Für strikte E Lifts der62 Clockobjekte ist die Klassifikation leer. 000253 | 000254 | Schwächere Invarianten sind ausdrücklich unvollständig. Beispiel: 000255 | r=diag(-1,1,1,1), viermal derselbe Meridian, und 000256 | C1=diag(-1,-1) directsum [[0,-1],[1,0]], 000257 | C2=diag(-1,-1,-i,i). 000258 | Dies sind die ursprünglichen Clockvertreter0/3 und0/5. Beide haben 000259 | epsilon=0, Ordnung4, dasselbe charakteristische Polynom 000260 | (t+1)^2(t^2+1), dieselbe Meridianmonodromie, dieselbe integrale 000261 | U Kohomologie und denselben Obstruktionswert(0,2). 000262 | Ihre gemeinsamen Zentralisatoren mit r haben jedoch Ordnungen64 und128, 000263 | exakt im vollständig erzeugten G berechnet. Sie sind daher nicht als 000264 | clockmarkierte Objekte isomorph. Selbst das gesamte Clockspektrum genügt 000265 | nicht; der Zentralisatororbit der Clock gehört zum vollständigen Invariant. 000266 | 000267 | Auch (k_j)=(2,0,0,0) und(0,2,0,0) über demselben Vierer sind 000268 | nichtisomorphe zentrale Lifts mit identischer zugrundeliegender 000269 | Gitterkohomologie. Sie können durch keine gleichzeitige Konjugation 000270 | identifiziert werden. Geordnete Punkturen werden nicht nachträglich vertauscht. 000271 |