TFPT scientific source excerpt Original repository path: experiments/theory-contracts/original-local-source-variable-background-20261102/K-URTEIL.txt Original file SHA-256: af19080a2e6dc406af9ab0bed789e380818eabeeffb65f82fed5855238c8e92a Inclusive original lines: 1-120 Line numbers below refer to the original source. This bounded excerpt is source evidence; it is not a new proof/checker run. Conversation metadata and personal execution details are omitted where indicated. 000001 | L20261103K: Herkunft des ganzen Transfers aus derselben ursprünglichen Quelle 000002 | 3. November 2026. Quellenprüfung und analytische Ableitung. 000003 | 000004 | VERLANGTES ERGEBNIS UND URTEIL 000005 | 000006 | Geprüft wird die Gleichheit der vollständigen ursprünglichen S_adm/Z Quelle 000007 | mit dem unveränderten R104/v1013 Transfer auf tatsächlich denselben Feldern. 000008 | Der zu vergleichende Spiegelblock ist H_m=2(I-P_phi), nicht Delta N_a. 000009 | R106 hat inzwischen die konkret angegebenen ursprünglichen Zeitoperatoren 000010 | auf allen16 Feldern ausgeführt und die bekannte Unterscheidung dieser beiden 000011 | Parents bestätigt. Diese Arbeit wird übernommen und nicht wiederholt. 000012 | Die inzwischen hinzugekommene R107 Rekonstruktion aus der tatsächlichen 000013 | Feldzeitableitung einschließlich ihrer ursprünglichen96er Rechnung wird 000014 | ebenfalls übernommen. Sie erhält beliebige Restkopplungen und liefert 000015 | ohne autonome16er Zelle den Übergangsleser aus einem Feldkommutator. 000016 | Ihre primitive Feldeinbettung und ihr H_adm Wert stehen ausdrücklich offen. 000017 | 000018 | Die vollständige primitive Herkunftsgleichheit ist durch die hier geprüften 000019 | Originalstellen nicht bewiesen. Für die präzise direkte lokale Weylzuordnung 000020 | mit skalarer Restkopplung ist sie ausgeschlossen, sobald die ursprüngliche 000021 | Quelle die dabei verlangte räumliche Rotationssymmetrie tatsächlich besitzt. 000022 | Der Grund ist eine unpassende tatsächliche Gruppenwirkung. Die interne 000023 | 16er Darstellung passt exakt; die zusätzlich benötigte lokale Spinzuordnung 000024 | passt nicht. Dieser Befund ersetzt keine Berechnung eines anderen originalen 000025 | Quellgenerators und wird nicht auf alle UV oder IR Realisierungen übertragen. 000026 | 000027 | Die ursprüngliche ganze Quelle erzwingt ihren eigenen Transfer. Sein 000028 | vollständiger Vergleich verlangt keinen neu gewählten Zustand und keine 000029 | erneute Suche über unendlich viele einzelne Korrelatoren. Unten steht das 000030 | entscheidende ganze Quellenobjekt. Sein tatsächlicher S_adm Wert auf dem 000031 | hier gemeinten ursprünglichen Feldraum ist weiterhin nicht berechnet. 000032 | 000033 | 1. WAS JETZT TATSÄCHLICH ZUSAMMENPASST 000034 | 000035 | Der ursprüngliche interne Familienraum ist S+=Lambda^even(C^5). Der 000036 | native spätere DET16 Prüfer benutzt eine andere Cliffordkonvention. 000037 | Der explizite signierte Basiswechsel 000038 | 000039 | U e_I=(-1)^{|I|(|I|-1)/2}|sum_(k in I)2^(5-k)> 000040 | 000041 | und seine Einschränkung W auf S+ verbinden beide Konventionen exakt. 000042 | Die Originalfunktionen wurden einmal miteinander verglichen. Alle zehn 000043 | Cliffordoperatoren und alle45 Spin(10) Generatoren stimmen nach Transport 000044 | mit Rest0 überein. det W=+1 folgt auch exakt aus der signierten Permutation. 000045 | Die Fockhebung Gamma(W) transportiert sämtliche CAR Wörter und beide 000046 | Determinantübergänge ohne zusätzliche Phase. Die komplette Basisliste 000047 | steht in INTERNAL-CLIFFORD-MAP.json. 000048 | 000049 | Diese Feststellung identifiziert die interne Komponente. Die fünf 000050 | Hilfsoperatoren auf Lambda(C^5), die16 internen Feldlabels, die beiden 000051 | räumlichen Weylspinoranteile und der ganze Fockraum sind getrennte Größen. 000052 | Der originale triviale interne Lambda^0 Anteil ist das nu^c Feldlabel, 000053 | nicht der leere Zustand der späteren Lambda(S+) Fockalgebra. 000054 | 000055 | 2. KLEINSTER ENTSCHEIDENDER TEST DER LOKALEN FELDIDENTIFIKATION 000056 | 000057 | Auf dem hier geprüften rotationskovarianten vierdimensionalen Zweig hat 000058 | die originale lokale Familie Felder psi_(alpha i), alpha in C^2_spin, 000059 | i in S+16. Der gleiche interne Basiswechsel wirkt als I_spin tensor W. 000060 | Jede Spin(10) verträgliche punktlokale lineare Einbettung von S+16 in 000061 | C^2_spin tensor S+16 hat die Form v -> chi tensor v. Sie behält eine 000062 | feste Weylpolarisation. Ihre16dimensionale Bildmenge ist unter sämtlichen 000063 | räumlichen SU(2) Drehungen nicht invariant. 000064 | 000065 | Für den reinen internen Determinanten 000066 | 000067 | T_(alpha1...alpha16)=epsilon^(i1...i16) 000068 | psi_(alpha1 i1)...psi_(alpha16 i16) 000069 | 000070 | ergibt der Tausch zweier Spinplätze zwei Minuszeichen, eines vom 000071 | internen epsilon und eines von den Fermionen. T ist somit vollständig 000072 | SYMMETRISCH in seinen16 Spinplätzen und liegt in Sym^16 C^2, also Spin8. 000073 | Diese17dimensionale Darstellung enthält keinen Drehskalar. Die einfache 000074 | Komponente mit16 gleichen Polarisationen hat Drehgewicht plus/minus8. 000075 | Auch Addition des adjungierten Terms oder Wahl einer festen Phase schafft 000076 | keinen Skalar. SPIN-FIELD-TEST.txt beweist dies direkt und vollständig. 000077 | 000078 | Für den wortwörtlichen faktorisierten Zielparent kann H_R diese Variation 000079 | nicht verdecken: Wähle die Drehachse entlang chi. Dann 000080 | J=s N_m tensor I+I tensor J_R, s=plus/minus1/2. 000081 | Die Omega16 und Omega16* Kommutatoren tragen Spiegelzahländerung minus16 000082 | und plus16. Der Restkommutator trägt Spiegelzahländerung0 und kann ihre 000083 | skalaren I_R Koeffizienten nicht aufheben. Damit scheitert genau die 000084 | lokale unveränderte Weylzuordnung mit diesem skalar gekoppelten Parent. 000085 | 000086 | Es gibt außerdem einen unmittelbaren vollständigen Quellengegenvergleich. 000087 | Für dieselben CAR Modi mit gemeinsamem kugelsymmetrischem räumlichem Smear 000088 | und einen TATSÄCHLICH rotationsinvarianten Quellzustand gilt 000089 | 000090 | q(Omega16)=0, Omega16=|0>0, 000096 | 000097 | und im reinen Grundzustand exp(i phi)/2. Dies ist ein Wortwiderspruch 000098 | zweier so identifizierter Quellen. Der ambiente Wert wird nicht ohne 000099 | Berechnung auf einen anderen projizierten physischen Zustand übertragen. 000100 | Die erforderliche Symmetrie des festen Hintergrunds ist eine Voraussetzung; 000101 | eine Kovarianz ganzer Hintergrundfamilien allein genügt dafür nicht. 000102 | 000103 | In der bereits bestehenden bedingten R104 Eichklasse mit kanonischer 000104 | Gamma(r) Wirkung und det r=1 sind0,F beide invariant. Wenn der tatsächliche 000105 | Gaußprojektor auf diesem Zweierraum als I tensor P_R wirkt, gilt exakt 000106 | Tr[P exp(-beta H)Omega16] 000107 | =(b exp(i phi)/2)Tr_R[P_R exp(-beta H_R)]. 000108 | Für P_R!=0 ist dies bei endlichem beta>0 ungleich0. Andere Spiegelsektoren 000109 | ändern den Nenner, können diesen Zähler nicht aufheben. Damit gilt der 000110 | Quellenwiderspruch auch in dieser projizierten Unterklasse. Die tatsächliche 000111 | v1013 Eichabbildung wird nicht daraus abgeleitet. P_R=0 entfernt diesen 000112 | Block; ein projizierter Grundgrenzwert benötigt die echte Sektorenergieordnung. 000113 | 000114 | Die vorhandene gerade n Konstruktion enthält bereits n=32. Werden beide 000115 | lokalen Weylpolarisationen behalten, ist der volle32Feld Determinant ein 000116 | Skalar. Das gewöhnliche Ausspuren einer Polarisation aus dem gegebenen 000117 | reinen32er leeren/vollen Zustand ergibt aber (P0+PF)/2 mit Rang2 und 000118 | q(Omega16)=0. So entsteht kein reiner16er Zustand durch bloßes Ausspuren. 000119 | Das ist eine analytische Folgerung, kein neuer32Moden Rechenlauf oder 000120 | Nachweis einer ursprünglichen32Moden Wirkung.