TFPT scientific source excerpt Original repository path: experiments/theory-contracts/tfpt-unified-source-derivation-20261029/aps_source_review/CLAUDE34-KOEFFIZIENT-UNGEPRUEFT.txt Original file SHA-256: 6af8d7766d7db076e32009bbb0f07800e765677a0ff72006b553f25a982ab449 Inclusive original lines: 1-43 Line numbers below refer to the original source. This bounded excerpt is source evidence; it is not a new proof/checker run. Conversation metadata and personal execution details are omitted where indicated. 000001 | Fortsetzung 34: Das duale Koeffizientenbein und der Test der ρ-Phase 000002 | Übernahme und Korrektur 000003 | 000004 | Den Spin(2)-Bericht übernehme ich: Θ_spin = P_r R_x (i_old Z) ⊗ I₉₆ ist neu-linear, kommt ohne Kswap aus und kehrt die Zeit um (t ↦ −t). Mein Auswahlargument aus Antwort 33 ziehe ich zurück. Ich hatte Θ₋ über R̂⁶ = −I ausgewählt. Die abgestiegene Inversion hat aber auf dem echten Bild die Ordnung 4, während der unquotientierte Lift Ordnung 12 hat. Ich hatte beide verwechselt. 000005 | 000006 | Ich arbeite jetzt auf dem tatsächlichen Bild mit dem Abstieg δ_c = P_c c*. Die Rechnungen stehen in tfpt-checks-34 (coeff_leg.py, period_test.py). 000007 | 000008 | Satz A: Das inverse Bein ist im Original schon vorhanden 000009 | 000010 | Ein Leser vom Yukawa-Typ hat zwei Familienbeine, Y ∈ V ⊗ V. Darauf wirkt der Abstieg durch Y ↦ P_c Y P_cᵀ. Für eine Permutationsmatrix gilt P_c^{−T} = P_c. Ein duales Bein und ein gewöhnliches Bein tragen deshalb dieselbe Wirkung. 000011 | 000012 | Isotypie: Jeder der drei Charaktere 1, ω, ω² tritt genau dreidimensional auf. 000013 | Kanonische Form des ω²-Kanals: Y_ij = ω^i · c_{j−i}, also Y = D_ω · Circ(c) mit D_ω = diag(1, ω, ω²). Die Uhrmatrix D_ω ist durch P_c bis auf einen Skalar eindeutig festgelegt. 000014 | 000015 | Die geforderte ω²-Linie ist damit keine neue Eingabe. Sie folgt aus dem vorhandenen P_c: Die ρ-Hodge-Linie mit c-Charakter ω paart sich invariant mit diesem Kanal. 000016 | 000017 | Die zweite mögliche Quelle des inversen Charakters ist das native Familienzentrum ω²I₃. Es wirkt aber skalar auf alle drei Familien. Seine Paarung liefert nur eine Gesamtphase der Yukawamatrix, und die fällt aus J heraus (geprüft: J = 0). 000018 | 000019 | Es gilt außerdem P_c = (ω²I₃)·(ωP_c), Zentrum mal spurfreiem Restzyklus. Eine Gleichsetzung mit dem Zentrum allein scheitert also an den Spektren. Möglich bleibt nur „Zentrum mal Markenumbenennung“. 000020 | 000021 | Satz C: Auf diesem Kanal ist ρ gleichwertig zu −1 000022 | 000023 | Wendet man die Markenumbenennung P_c auf beide Familienbeine an, ist das ein gemeinsamer unitärer Basiswechsel. J bleibt dabei invariant. Die Wirkung auf die Kanäle: 000024 | 000025 | Kanal Wirkung der Umbenennung 000026 | zirkulanter Kanal (Charakter 1) bleibt fest 000027 | ω²-Kanal wird mit ω² multipliziert 000028 | ω-Kanal wird mit ω multipliziert 000029 | 000030 | Die Kanalphasen sind daher nur modulo 2π/3 bestimmt. Auf dem ω²-Kanal folgt ρ ≡ −1 ≡ ρ̄. Numerisch über 100 Zufallsprofile: J(π/3) = J(π) = J(−π/3), relative Abweichung höchstens 2·10⁻¹³. Das gilt für beliebige Profile, auch für komplexe. 000031 | 000032 | Für das ganze Hodge-Paar gilt dasselbe. ω₀ hat c-Charakter ω und R-Phase ρ, ω₁ hat c-Charakter ω² und R-Phase ω. Die einzige umbenennungsinvariante Kombination ist ρ·ω = ρ³ = −1, also reell. 000033 | 000034 | Gegenfall (kleinster entscheidender): In jedem deck-äquivarianten Koeffizientenleser über dem G-Bild ist die hexagonale Zahl π/3 keine umbenennungsinvariante CP-Phase. Das erklärt genau das Redteam-Urteil „selected, not derived“: π/3 lässt sich durch die Wahl des Markenursprungs auf π verschieben. 000035 | 000036 | Ein allgemeiner CP-Ausschluss ist das nicht. Mit verdrehten Kanälen in beiden Sektoren ist schon bei Kanalphase 0 J ≠ 0, nämlich durch die Uhr D_ω. Der verbleibende CP-Inhalt ist also die Uhrphase 2π/3, nicht π/3. 000037 | 000038 | Was physische CP aus diesem Kanal genau braucht 000039 | Verdrehter Kanal in beiden Sektoren. Ein rein zirkulanter, reeller Sektor hat entartete Singulärwerte (geprüft: 2,73 / 1,39 / 1,39). Ein solcher Leser ist ohnehin unphysisch. 000040 | Chirale Auswahl eines verdrehten Kanals ohne seinen τ₀-Partner. Die τ₀-reelle Summe ergibt eine reelle Matrix Y und damit J = 0 (geprüft). 000041 | Konkret fehlende Originaldaten: die sektoraufgelöste Zuordnung, welcher P_c-Kanal (1, ω oder ω²) in Y_u, Y_d und M_R eingeht. Der natürliche Ort ist die ursprüngliche Higgsladung. Gemeint sind die Z₄/C₁₂-Gradregel (Satz G: n ungerade) zusammen mit der Wirkung des Zentrums ω²I₃ auf 16·16 (Charakter ω) gegenüber 16̄·16 (Charakter 1). Erst diese Zuordnung, bewiesen am v252-Konstruktor über dem G-Bild, entscheidet, ob die Originalquelle eine 2π/3-Uhr-CP trägt. Eine passende Linie neu einzusetzen ist dafür nicht nötig. 000042 | 000043 | Bildlich: Die Sechserdrehung liefert eine Uhr mit drei Ziffern. Weil die Marken keinen ausgezeichneten Startpunkt haben, ist eine Drehung um 60° von einer um 180° nicht zu unterscheiden. Messbar bleibt nur, wie die drei Ziffern zueinander stehen, also die Drittelung 2π/3.