TFPT scientific source excerpt Original repository path: experiments/theory-contracts/compiler-quartic-holonomy-20260919/PROOF.txt Original file SHA-256: 5b5664c9704e9b607496e37a4819295025310ce82ef11750849bd4f8a2cfd6f7 Inclusive original lines: 89-205 Line numbers below refer to the original source. This bounded excerpt is source evidence; it is not a new proof/checker run. Conversation metadata and personal execution details are omitted where indicated. 000089 | Matrixeinheiten. Auf den 15 internen projektiven Richtungen ist die Metrik 000090 | positiv; die skalare U(1)-Richtung ist ein Nullvektor. Dies ist eine Metrik 000091 | im Raum der Quellkonfigurationen, KEINE hergeleitete Raumzeitmetrik. 000092 | 000093 | Eine glatte Kurve U(t), U(0)=I, hat einen kontinuierlich angehobenen 000094 | Determinantenwinkel delta(t), det U(t)=exp(i delta(t)). Der parallele 000095 | Quartikrahmen und die determinantfreie C4-Hebung sind damit 000096 | 000097 | Phi_parallel(t)=exp(-i delta(t)) U(t)^{tensor4} V D^(-1/2), 000098 | F(t)=exp(-i delta(t)/4) U(t) in SU(4). (5) 000099 | 000100 | Ein gemeinsamer Winkel bestimmt beide Korrekturen. Sie werden nicht 000101 | unabhaengig angepasst. 000102 | 000103 | Die einfachste Rang-eins-Kurve zum nativen r_l lautet 000104 | U_l(t)=exp(i*pi*t*P_l), 0<=t<=1. Sie verwendet denselben P_l und hat 000105 | delta(t)=pi*t. Bei t=1 folgt aus (5) 000106 | 000107 | A_l=-R_l in SO(5) subset SU(5), 000108 | F_l=exp(-i*pi/4) r_l in SU(4). (6) 000109 | 000110 | Die umgekehrte Orientierung invertiert entsprechende Phasen. Die Behauptung, 000111 | dass die Natur gerade diese Wege durchlaeuft, folgt NICHT aus der Angabe der 000112 | diskreten r_l. (3)-(6) sind exakte geometrische Folgen der angegebenen Kurve 000113 | und des nativen Hilbert-Skalarprodukts; kein adiabatischer Hamiltonian wird 000114 | hier heimlich eingefuehrt. Der Parameter t ist noch keine physische Zeit. 000115 | 000116 | 3. DER GEMEINSAME ANSCHLUSS AN D5+A3 000117 | 000118 | Die bekannte Untergruppe lautet H_E=(Spin(10)xSU(4))/K, mit 000119 | K=<(z,zeta^(-1))>, z|16=i, z|10=-1 und zeta=iI4. Ihre E8-Zerlegung ist 000120 | 000121 | 248=(45,1)+(1,15)+(16,4)+(10,6)+(16bar,4bar). 000122 | 000123 | G=[z,1]=[1,zeta] ist zentral in H_E, NICHT zentral in E8. Auf den vier 000124 | Verklebungsgraden wirkt G mit i^q. Ihre Dimensionen sind 60,64,60,64. 000125 | Der Spin(10)-Halbspinor ist Lambda_even(C5), mit der determinantbereinigten 000126 | U5-Wirkung det(A)^(-1/2) Lambda_even(A). Dies ist eine Darstellungsaussage, 000127 | keine Herleitung von Fermionen oder einer Feldquantisierung. 000128 | 000129 | Fuer g in G31 und p=epsilon(g) definiere die feste Sektion 000130 | 000131 | S(g)=exp(-i*pi*p/2) Lambda_even R(g), 000132 | F_plus(g)=exp(i*pi*p/4) g, 000133 | L(g)=[S(g),F_plus(g)] in H_E. (7) 000134 | 000135 | Bei einer Reflexion ergibt der geometrische Weg (6) den Spinoroperator 000136 | Lambda_even(-R_l)=Lambda_even R_l und den Faktor F_l. Gegenueber (7) ist 000137 | die Differenz gerade (z,zeta^(-1)) in K. BEIDE ergeben denselben E8-Operator. 000138 | Damit erklaert derselbe native Determinantenweg die beiden Phasenkorrekturen. 000139 | 000140 | Die 240 Wurzeln werden direkt aus der gepinnten Originalfunktion v1_e8_glue 000141 | eingelesen. Im D5+D3-Koordinatensystem werden die Toruswinkel in Einheiten 000142 | pi/4 benutzt: 000143 | 000144 | L: (0,0,0,0,4, 2,2,2), 000145 | Berry-L: (4,4,4,4,0,-2,-2,-2). 000146 | 000147 | Die Phasen stimmen auf ALLEN 240 Wurzeln ueberein, einschliesslich der acht 000148 | neutralen Cartanrichtungen also auf ganz e8. Saemtliche 13440 geordneten 000149 | Wurzelpaare mit Wurzelsumme und die Gegenwurzelpaare respektieren die 000150 | Lie-Klammerphasen. Es handelt sich um eine wirkliche Toruswirkung, nicht nur 000151 | eine Dimensionsgleichheit. Eine Identifikation mit allen anderen markierten 000152 | TFPT-Clocks C,J oder T wird hier nicht behauptet. 000153 | 000154 | 4. VOLLE KOMPOSITION, NICHT NUR EIN SPIEGELUNGSBEISPIEL 000155 | 000156 | Setze p=epsilon(g), q=epsilon(h). Wegen epsilon(gh)=p+q-2pq gilt 000157 | 000158 | S(g)S(h)=z^(2pq) S(gh), 000159 | F_plus(g)F_plus(h)=zeta^(pq) F_plus(gh). 000160 | 000161 | Nach Quotientieren durch K erhaelt man den exakten globalen Cocycle 000162 | 000163 | L(g)L(h)=G^(-epsilon(g)epsilon(h)) L(gh). (8) 000164 | 000165 | c(g,h)=-epsilon(g)epsilon(h) mod4 erfuellt die Cocycle-Gleichung. Die 000166 | Assoziativitaet folgt algebraisch durch Einsetzen der XOR-Identitaet; der 000167 | Checker kontrolliert zusaetzlich alle acht Paritaetsfaelle. 000168 | 000169 | Fuer ein Wort aus m nativen Reflexionen folgt induktiv 000170 | 000171 | L(r_1)...L(r_m)=G^(-floor(m/2)) L(r_1...r_m). (9) 000172 | 000173 | Ein zusaetzlicher positiver Determinantenumlauf um 2pi hinterlaesst G^(-1). 000174 | Damit ist die Reduktion der Wegwindung modulo vier konkret rekonstruiert. 000175 | Sie ist nicht mit einer Klasse in H^4(BE8,Z) gleichzusetzen. 000176 | 000177 | Insbesondere L(r_l)^2=G^(-1), L(r_l)^8=1. Die urspruengliche Quelle hat 000178 | dagegen r_l^2=I. Fuer jeden zulaessigen zentralen Wechsel G^k gilt 000179 | (G^k L(r_l))^2=G^(2k-1), also niemals I. Das Ergebnis bleibt bei umgekehrter 000180 | Chiralitaets-/Orientierungskonvention eine UNGERADE Potenz von G. 000181 | 000182 | Eine assoziative Erweiterung wird auf Z4 x G31 definiert durch 000183 | (a,g)(b,h)=(a+b-epsilon(g)epsilon(h),gh). Ihre E8-Abbildung ist G^aL(g). 000184 | Der Kern ist {(-k,(iI4)^k): k in Z4}: Die SU4-Projektivwirkung erzwingt, 000185 | dass g skalar ist, danach folgt diese Liste unmittelbar. Aus .09s Ordnung 000186 | folgen 184320 Elemente der Erweiterung und 46080 im effektiven E8-Bild. 000187 | Das effektive Bild ist eine ANDERE markierte mu4-Erweiterung der projektiven 000188 | Quelle, keine treue homomorphe Einbettung des urspruenglichen G31 mit dessen 000189 | Wortrelationen. Ein Z2-Uebertrag reicht nicht, weil (8) einen Faktor der 000190 | Ordnung vier erzeugt. 000191 | 000192 | Eine einfachere gleichwertige Beschreibung benoetigt kein unabhaengiges 000193 | Register: Sei G_tilde das volle Urbild der projektiven Quelle in SU(4). 000194 | Es besteht aus h=lambda*g mit g in G31 und lambda^4 det(g)=1. Dann 000195 | R4(h)=lambda^4 R(g)=det(g)^(-1)R(g) liegt in SO(5). Daher ist 000196 | 000197 | h -> [Lambda_even R4(h), h] in H_E (10) 000198 | 000199 | eine echte treue Gruppenabbildung. Sie hat genau das oben beschriebene 000200 | E8-Bild. Das Urbild G_tilde ist durch die vorhandene projektive Quelle und 000201 | die Determinantenbereinigung bestimmt; die alternative Komposition ist 000202 | also nicht beliebig gewaehlt. Ihre physische Identifikation mit der 000203 | urspruenglichen koharenten Quelle bleibt trotzdem eine eigene Voraussetzung. 000204 | 000205 | Alle Lifts derselben markierten inneren D5+A3-Wirkung unterscheiden sich